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AD(H)S und Ernährung: Mythen, Fakten, Zusammenh...
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Seit über 30 Jahren werden Zusammenhänge zwischen ADHS und Ernährung kontrovers diskutiert. Fest steht: Nährstoffe können Funktion und Leistung des Gehirns spezifisch beeinflussen - und damit auch das Verhalten.Hier werden verschiedene Diäten vorgestellt und bewertet. Die erweiterte oligoantigene Diät hat sich dabei in mehreren klinischen Studien als wirksam erwiesen. Farb- und Konservierungsstoffe führten in klinischen Studien bei vielen Kindern zu ADHS-Symptomen.Untersuchungen zu Nährstoffstatus und Supplementierung haben sich bisher hingegen nur teilweise als aufschlussreich erwiesen. Viele Autoren vermuten bei ADHS erhöhte Bedarfe an bestimmten Nährstoffen aufgrund genetischer Prädispositionen oder einer umweltbedingt höheren Anfälligkeit für Nährstoffdefizite. Ein wichtiges Ziel für künftige Forschungsansätze besteht darin, gezielt und individuell nutritive Risikofaktoren zu identifizieren sowie die Effekte einer darauf aufbauenden Supplementierung von Nährstoffen zu messen.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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AD(H)S und Ernährung: Mythen, Fakten, Zusammenh...
49,98 € *
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Seit über 30 Jahren werden Zusammenhänge zwischen ADHS und Ernährung kontrovers diskutiert. Fest steht: Nährstoffe können Funktion und Leistung des Gehirns spezifisch beeinflussen - und damit auch das Verhalten.Hier werden verschiedene Diäten vorgestellt und bewertet. Die erweiterte oligoantigene Diät hat sich dabei in mehreren klinischen Studien als wirksam erwiesen. Farb- und Konservierungsstoffe führten in klinischen Studien bei vielen Kindern zu ADHS-Symptomen.Untersuchungen zu Nährstoffstatus und Supplementierung haben sich bisher hingegen nur teilweise als aufschlussreich erwiesen. Viele Autoren vermuten bei ADHS erhöhte Bedarfe an bestimmten Nährstoffen aufgrund genetischer Prädispositionen oder einer umweltbedingt höheren Anfälligkeit für Nährstoffdefizite. Ein wichtiges Ziel für künftige Forschungsansätze besteht darin, gezielt und individuell nutritive Risikofaktoren zu identifizieren sowie die Effekte einer darauf aufbauenden Supplementierung von Nährstoffen zu messen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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ADHS im Erwachsenenalter
24,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sie fallen oft bereits im Kindesalter durch Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsstörungen, Ablenkbarkeit und Hyperaktivität auf. Später werden ihre Symptome als Persönlichkeitsmerkmale interpretiert, die eben "schon immer" vorhanden waren. Viele Erwachsene mit ADHS fühlen sich ihr Leben lang einfach anders. Sie können ihre Gefühle und ihre Wahrnehmung weder erklären noch steuern. Darüber hinaus hören sie oft, dass es ADHS nicht gibt oder die Medikation, die ihnen so enorm hilft, wird mit Drogen gleichgesetzt.ADHS ist ein Thema, welches vielen bekannt ist und sehr kontrovers betrachtet wird. In der Fachliteratur wurde zum großen Teil nur über Kinder berichtet und viele nahmen an, dass sich ADHS später "auswachsen" werde. Doch bei einem Teil der Betroffenen persistiert die Erkrankung auch im Erwachsenenalter. Da der Fokus der Diagnostik von ADHS häufig nur in der Kinder- und Jugendpsychiatrie gelegt wird, geht die Thematik in Bezug auf Erwachsene in vielen Fällen verloren.In dieser Publikation stellt die Autorin ADHS im Erwachsenenalter vor. Ihr Ziel ist es, Pflegekräfte zu informieren und dafür zu sensibilisieren was im Umgang mit ADHS Betroffenen wichtig ist. Die Autorin gibt Antworten auf die folgenden Fragen: Welche Komorbiditäten können bei adulter ADHS auftreten und wie kann die Pflege darauf einwirken? Welche Verhaltensweisen können auftreten und stellt ADHS einen Risikofaktor für Substanzabusus und -abhängigkeit dar? Wie äußert sich die Symptomatik bei Erwachsenen mit ADHS und wie gestaltet sich die Diagnostik? Zudem stellt sie mögliche Pflegediagnosen als Beispiel dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Mit Ritalin® leben
30,00 € *
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Über keine Diagnose der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist in den letzten Jahren so viel, so heftig und so kontrovers diskutiert worden wie über die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung und das gleichermaßen in der fachlichen und allgemeinen Öffentlichkeit. Obgleich die Störung als eine genetisch bedingte hirnorganische Krankheit gilt, verstummen die Stimmen nicht, die diese biomedizinisch-psychiatrische Deutung in Zweifel ziehen. In der Kritik steht nicht zuletzt die Behandlung der Kinder mit Psychopharmaka. Gleich, wo sich die Kontrahenten in dieser leidenschaftlich, oft sogar feindselig geführten Kontroverse auch positionieren, eines verbindet sie: Sie versäumen oder vermeiden es, den betroffenen Kindern eine eigene Stimme zu geben. Anders als es die UN-Kinderrechtskonvention fordert, erhalten sie meist kein oder nur begrenztes Mitspracherecht, obgleich ihr Leben von den Entscheidungen der Erwachsenen gravierend und dauerhaft beeinflusst wird. Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekts, in dem 60 Jungen im Alter von 7 bis 14 Jahren darüber Auskunft geben, wie sie es in Familie und Schule selbst erleben, als ADHS-Kind diagnostiziert worden zu sein und täglich Ritalin® oder ein vergleichbares Psychopharmakon nehmen zu sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Ressourcen und Defizite von Erwachsenen mit ADHS
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Pädagogische Psychologie), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] vielseitig und kontrovers werden die Diskussionen um ADHS häufig geführt. Angefangen bei der Ansicht von ADHS als eine Modediagnose, die sich mit zunehmendem Alter auswachse und eigentlich gar keine klinische Störung sei, sondern eine extreme Ausprägung von völlig 'normalen' Verhaltensweisen, reichen die Meinungen bis hin zu einer Sicht der Störung, die zu einer überhöhten Anzahl an Diagnosen und einem vorschnellen Griff zu Medikamenten führt. In der Fachliteratur wird zwar eine differenzierte Position angestrebt, in der inzwischen ein Fortbestehen der Symptomatik im Erwachsenenalter anerkannt wird, dennoch werden häufig nur die Defizite von Betroffenen herausgestellt, die sich auf die verschiedenen Lebensbereiche auswirken. Ausserdem wird die Störung im Kindesalter häufig nicht erkannt. Die Auswirkungen einer unbehandelten ADHS auf den Krankheitsverlauf sind sehr ungünstig. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit neben den Defiziten die Ressourcen und Stärken von ADHS-Betroffenen mit Bezug auf das Erwachsenenalter herausgestellt werden, um ein ausgewogeneres Bild sowie Anregungen für eine angemessene Therapie zu erhalten. Dies kann aufgrund des Umfangs des Themas nur überblicksartig geschehen. Dazu wird zunächst dargestellt, worum es sich bei der ADHS handelt und welche Symptome und Komorbiditäten eine wichtige Rolle spielen. Daraufhin werden deren Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche dargestellt, um im letzten Kapitel Folgerungen für therapeutische Interventionen ziehen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Ressourcen und Defizite von Erwachsenen mit ADHS
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Pädagogische Psychologie), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] vielseitig und kontrovers werden die Diskussionen um ADHS häufig geführt. Angefangen bei der Ansicht von ADHS als eine Modediagnose, die sich mit zunehmendem Alter auswachse und eigentlich gar keine klinische Störung sei, sondern eine extreme Ausprägung von völlig 'normalen' Verhaltensweisen, reichen die Meinungen bis hin zu einer Sicht der Störung, die zu einer überhöhten Anzahl an Diagnosen und einem vorschnellen Griff zu Medikamenten führt. In der Fachliteratur wird zwar eine differenzierte Position angestrebt, in der inzwischen ein Fortbestehen der Symptomatik im Erwachsenenalter anerkannt wird, dennoch werden häufig nur die Defizite von Betroffenen herausgestellt, die sich auf die verschiedenen Lebensbereiche auswirken. Ausserdem wird die Störung im Kindesalter häufig nicht erkannt. Die Auswirkungen einer unbehandelten ADHS auf den Krankheitsverlauf sind sehr ungünstig. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit neben den Defiziten die Ressourcen und Stärken von ADHS-Betroffenen mit Bezug auf das Erwachsenenalter herausgestellt werden, um ein ausgewogeneres Bild sowie Anregungen für eine angemessene Therapie zu erhalten. Dies kann aufgrund des Umfangs des Themas nur überblicksartig geschehen. Dazu wird zunächst dargestellt, worum es sich bei der ADHS handelt und welche Symptome und Komorbiditäten eine wichtige Rolle spielen. Daraufhin werden deren Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche dargestellt, um im letzten Kapitel Folgerungen für therapeutische Interventionen ziehen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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ADHS und Diäten. Diätetische Maßnahmen als geei...
15,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Ernährungswissenschaft), Veranstaltung: Methoden in der Ernährungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über 30 Jahren wird die Frage, ob und inwiefern diätetische Massnahmen eine geeignete Behandlungsmöglichkeit der ADHS darstellen, kontrovers diskutiert. Ausgehend von verschiedensten Hypothesen wurden Diäten konzipiert und die Supplementierung verschiedener Nährstoffe auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dabei wird von den beiden Grundüberlegungen ausgegangen, dass entweder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder ein Mangel an einem oder mehreren Nährstoffen vorliegt - aber auch eine Kombination dieser beiden Faktoren ist denkbar, z. B. in Form eines Mangels an bestimmten Fettsäuren, der eine Überempfindlichkeit des Immunsystems bedingen kann. Daraus ergeben sich zwei - sich gegenseitig nicht ausschliessende - Grundprinzipien einer entsprechenden Ernährungstherapie: die Elimination bestimmter Lebensmittel und Lebensmittelinhaltsstoffe oder eine Supplementierung von Nährstoffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Ressourcen und Defizite von Erwachsenen mit ADHS
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Pädagogische Psychologie), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] vielseitig und kontrovers werden die Diskussionen um ADHS häufig geführt. Angefangen bei der Ansicht von ADHS als eine Modediagnose, die sich mit zunehmendem Alter auswachse und eigentlich gar keine klinische Störung sei, sondern eine extreme Ausprägung von völlig 'normalen' Verhaltensweisen, reichen die Meinungen bis hin zu einer Sicht der Störung, die zu einer überhöhten Anzahl an Diagnosen und einem vorschnellen Griff zu Medikamenten führt. In der Fachliteratur wird zwar eine differenzierte Position angestrebt, in der inzwischen ein Fortbestehen der Symptomatik im Erwachsenenalter anerkannt wird, dennoch werden häufig nur die Defizite von Betroffenen herausgestellt, die sich auf die verschiedenen Lebensbereiche auswirken. Außerdem wird die Störung im Kindesalter häufig nicht erkannt. Die Auswirkungen einer unbehandelten ADHS auf den Krankheitsverlauf sind sehr ungünstig. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit neben den Defiziten die Ressourcen und Stärken von ADHS-Betroffenen mit Bezug auf das Erwachsenenalter herausgestellt werden, um ein ausgewogeneres Bild sowie Anregungen für eine angemessene Therapie zu erhalten. Dies kann aufgrund des Umfangs des Themas nur überblicksartig geschehen. Dazu wird zunächst dargestellt, worum es sich bei der ADHS handelt und welche Symptome und Komorbiditäten eine wichtige Rolle spielen. Daraufhin werden deren Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche dargestellt, um im letzten Kapitel Folgerungen für therapeutische Interventionen ziehen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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ADHS und Diäten. Diätetische Maßnahmen als geei...
12,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Ernährungswissenschaft), Veranstaltung: Methoden in der Ernährungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über 30 Jahren wird die Frage, ob und inwiefern diätetische Maßnahmen eine geeignete Behandlungsmöglichkeit der ADHS darstellen, kontrovers diskutiert. Ausgehend von verschiedensten Hypothesen wurden Diäten konzipiert und die Supplementierung verschiedener Nährstoffe auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dabei wird von den beiden Grundüberlegungen ausgegangen, dass entweder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder ein Mangel an einem oder mehreren Nährstoffen vorliegt - aber auch eine Kombination dieser beiden Faktoren ist denkbar, z. B. in Form eines Mangels an bestimmten Fettsäuren, der eine Überempfindlichkeit des Immunsystems bedingen kann. Daraus ergeben sich zwei - sich gegenseitig nicht ausschließende - Grundprinzipien einer entsprechenden Ernährungstherapie: die Elimination bestimmter Lebensmittel und Lebensmittelinhaltsstoffe oder eine Supplementierung von Nährstoffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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