Angebote zu "Bewegungsförderung" (8 Treffer)

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Heilpädagogisches Voltigieren als Bewegungsförd...
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ADHS zählt heutzutage zu den am häufigstendiagnostizierten psychischen Erkrankungen im Kindes-und Jugendalter. Die Kernsymptomatik desKrankheitsbildes besteht in den zeitstabilenVerhaltensauffälligkeiten Unaufmerksamkeit,Hyperaktivität und Impulsivität. ADHS-Kinder fallenin der Regel durch zu viele unkoordinierte Bewegungenauf. Durch eine Pharmakotherapie kann zwar dieKernsymptomatik positiv beeinflusst werden, so dassdie Kinder ruhiger und konzentrierter werden, aberohne explizite bewegungstherapeutische Aktivität istnicht davon auszugehen, dass dadurch Defizite in dermotorischen Entwicklung aufgearbeitet bzw. behobenwerden können. Bislang finden nur wenige alternativeBehandlungskonzepte im Sinne von körper- oderbewegungsinduzierten Verfahren in der Therapie beieiner ADHS Beachtung, und dass obwohl Auffälligkeitender Grob- und Feinmotorik, der Körperwahrnehmung, derHandlungs- sowie Verhaltenssteuerung und kontrolleessentielle Merkmale einer ADHS sind. Welchepositiven Auswirkungen eine Bewegungsförderung inForm des Heilpädagogischen Voltigierens auf diemotorische Leistungsfähigkeit von ADHS-Kindern habenkann, wird in der vorliegenden Arbeit dargestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Hofbauer, M: Bewegungsorientierte Förderung von...
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Erscheinungsdatum: 29.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bewegungsorientierte Förderung von Kindern mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom Hyperaktivitätsstörung), Titelzusatz: Konzepte der Bewegungsförderung und deren Anwendung im Sportunterricht der Sekundarstufe I, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Hofbauer, Maximiliane, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 80, Gewicht: 130 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Bewegungsorientierte Förderung von Kindern mit ...
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Bewegungsorientierte Förderung von Kindern mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom Hyperaktivitätsstörung) ab 39.99 € als Taschenbuch: Konzepte der Bewegungsförderung und deren Anwendung im Sportunterricht der Sekundarstufe I. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Pädagogische Psychologie/ Sport ), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung gilt weltweit als häufigste kinderpsychiatrische Diagnose. In Deutschland sind ca. 320.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren betroffen (vgl. Skrodzki, 2000, S.76). Gleichzeitig gehört ADHS zu den 'besterforschtesten Störungsbildern des Kindes- und Jugendalters' (Döpfner & Lehmkuhl, 1995, S.169). Doch es handelt sich um ein 'zersplittertes Forschungsgebiet' (Hamsen, 2003, S.3), denn noch immer besteht keine Einigkeit darüber, welchen theoretischen Konstrukten das Störungsbild zugrunde liegt. Die Brisanz des Themas ist gross, davon zeugen mittlerweile über 50 000 Webseiten sowie unzählige Veröffentlichungen. Die Gründe hierfür reichen vom 'menschlichen Bestreben nach Ordnung, Klassifizierung und [der] Erklärung [eines] störenden Verhaltens bis hin zu handfesten ökonomischen Interessen' (Hamsen, Beudels, Hölter in Sportpsychologie, 2004, S.91). In der Diskussion um den zunehmenden Auftrag des Sportunterrichts, gesundheitserzieherisch tätig zu werden, gewinnt auch die Frage nach schulinterner Förderung hyperaktiver Kinder an Bedeutung, ebenso wie die Frage, welche Aufgaben dem Sportunterricht in dieser Hinsicht zukommen. Ein persönliches Interesse, die Thematik aus sportpsychologischer Sicht zu beleuchten, entspringt zudem aus dem engen Verhältnis der Symptomatik mit der Bewegung, denn Hyperaktivität, eines der Kernsymptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, stellt eine ausgeprägte Form motorischer Auffälligkeiten dar. Die Arbeit gliedert sich in drei grosse Teilbereiche. Zunächst soll ein theoretischer Zugang zum Themenschwerpunkt Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung geschaffen werden, der das Störungsbild unter klinischen, psychologischen und sozialen Aspekte beleuchtet. Darüber hinaus sollen in einem zweiten Teil Konzepte der Bewegungsförderung aufgezeigt und verschiedene Möglichkeiten bewegungsorientierter Förderung von hyperaktiven Kindern vorgestellt werden. Im didaktischen Teil der Arbeit sollen diese Konzepte auf ihrer Umsetzbarkeit im Sportunterricht der Sekundarstufe I überprüft werden und eine realistische Einschätzung auf die Möglichkeiten schulinterner Förderung gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Bewegungsorientierte Förderung von Kindern mit ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Pädagogische Psychologie/ Sport ), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung gilt weltweit als häufigste kinderpsychiatrische Diagnose. In Deutschland sind ca. 320.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren betroffen (vgl. Skrodzki, 2000, S.76). Gleichzeitig gehört ADHS zu den 'besterforschtesten Störungsbildern des Kindes- und Jugendalters' (Döpfner & Lehmkuhl, 1995, S.169). Doch es handelt sich um ein 'zersplittertes Forschungsgebiet' (Hamsen, 2003, S.3), denn noch immer besteht keine Einigkeit darüber, welchen theoretischen Konstrukten das Störungsbild zugrunde liegt. Die Brisanz des Themas ist gross, davon zeugen mittlerweile über 50 000 Webseiten sowie unzählige Veröffentlichungen. Die Gründe hierfür reichen vom 'menschlichen Bestreben nach Ordnung, Klassifizierung und [der] Erklärung [eines] störenden Verhaltens bis hin zu handfesten ökonomischen Interessen' (Hamsen, Beudels, Hölter in Sportpsychologie, 2004, S.91). In der Diskussion um den zunehmenden Auftrag des Sportunterrichts, gesundheitserzieherisch tätig zu werden, gewinnt auch die Frage nach schulinterner Förderung hyperaktiver Kinder an Bedeutung, ebenso wie die Frage, welche Aufgaben dem Sportunterricht in dieser Hinsicht zukommen. Ein persönliches Interesse, die Thematik aus sportpsychologischer Sicht zu beleuchten, entspringt zudem aus dem engen Verhältnis der Symptomatik mit der Bewegung, denn Hyperaktivität, eines der Kernsymptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, stellt eine ausgeprägte Form motorischer Auffälligkeiten dar. Die Arbeit gliedert sich in drei grosse Teilbereiche. Zunächst soll ein theoretischer Zugang zum Themenschwerpunkt Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung geschaffen werden, der das Störungsbild unter klinischen, psychologischen und sozialen Aspekte beleuchtet. Darüber hinaus sollen in einem zweiten Teil Konzepte der Bewegungsförderung aufgezeigt und verschiedene Möglichkeiten bewegungsorientierter Förderung von hyperaktiven Kindern vorgestellt werden. Im didaktischen Teil der Arbeit sollen diese Konzepte auf ihrer Umsetzbarkeit im Sportunterricht der Sekundarstufe I überprüft werden und eine realistische Einschätzung auf die Möglichkeiten schulinterner Förderung gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Pädagogische Psychologie/ Sport ), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung gilt weltweit als häufigste kinderpsychiatrische Diagnose. In Deutschland sind ca. 320.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren betroffen (vgl. Skrodzki, 2000, S.76). Gleichzeitig gehört ADHS zu den 'besterforschtesten Störungsbildern des Kindes- und Jugendalters' (Döpfner & Lehmkuhl, 1995, S.169). Doch es handelt sich um ein 'zersplittertes Forschungsgebiet' (Hamsen, 2003, S.3), denn noch immer besteht keine Einigkeit darüber, welchen theoretischen Konstrukten das Störungsbild zugrunde liegt. Die Brisanz des Themas ist groß, davon zeugen mittlerweile über 50 000 Webseiten sowie unzählige Veröffentlichungen. Die Gründe hierfür reichen vom 'menschlichen Bestreben nach Ordnung, Klassifizierung und [der] Erklärung [eines] störenden Verhaltens bis hin zu handfesten ökonomischen Interessen' (Hamsen, Beudels, Hölter in Sportpsychologie, 2004, S.91). In der Diskussion um den zunehmenden Auftrag des Sportunterrichts, gesundheitserzieherisch tätig zu werden, gewinnt auch die Frage nach schulinterner Förderung hyperaktiver Kinder an Bedeutung, ebenso wie die Frage, welche Aufgaben dem Sportunterricht in dieser Hinsicht zukommen. Ein persönliches Interesse, die Thematik aus sportpsychologischer Sicht zu beleuchten, entspringt zudem aus dem engen Verhältnis der Symptomatik mit der Bewegung, denn Hyperaktivität, eines der Kernsymptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, stellt eine ausgeprägte Form motorischer Auffälligkeiten dar. Die Arbeit gliedert sich in drei große Teilbereiche. Zunächst soll ein theoretischer Zugang zum Themenschwerpunkt Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung geschaffen werden, der das Störungsbild unter klinischen, psychologischen und sozialen Aspekte beleuchtet. Darüber hinaus sollen in einem zweiten Teil Konzepte der Bewegungsförderung aufgezeigt und verschiedene Möglichkeiten bewegungsorientierter Förderung von hyperaktiven Kindern vorgestellt werden. Im didaktischen Teil der Arbeit sollen diese Konzepte auf ihrer Umsetzbarkeit im Sportunterricht der Sekundarstufe I überprüft werden und eine realistische Einschätzung auf die Möglichkeiten schulinterner Förderung gegeben werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.01.2020
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Bewegungsorientierte Förderung von Kindern mit ...
29,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Pädagogische Psychologie/ Sport ), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung gilt weltweit als häufigste kinderpsychiatrische Diagnose. In Deutschland sind ca. 320.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren betroffen (vgl. Skrodzki, 2000, S.76). Gleichzeitig gehört ADHS zu den 'besterforschtesten Störungsbildern des Kindes- und Jugendalters' (Döpfner & Lehmkuhl, 1995, S.169). Doch es handelt sich um ein 'zersplittertes Forschungsgebiet' (Hamsen, 2003, S.3), denn noch immer besteht keine Einigkeit darüber, welchen theoretischen Konstrukten das Störungsbild zugrunde liegt. Die Brisanz des Themas ist groß, davon zeugen mittlerweile über 50 000 Webseiten sowie unzählige Veröffentlichungen. Die Gründe hierfür reichen vom 'menschlichen Bestreben nach Ordnung, Klassifizierung und [der] Erklärung [eines] störenden Verhaltens bis hin zu handfesten ökonomischen Interessen' (Hamsen, Beudels, Hölter in Sportpsychologie, 2004, S.91). In der Diskussion um den zunehmenden Auftrag des Sportunterrichts, gesundheitserzieherisch tätig zu werden, gewinnt auch die Frage nach schulinterner Förderung hyperaktiver Kinder an Bedeutung, ebenso wie die Frage, welche Aufgaben dem Sportunterricht in dieser Hinsicht zukommen. Ein persönliches Interesse, die Thematik aus sportpsychologischer Sicht zu beleuchten, entspringt zudem aus dem engen Verhältnis der Symptomatik mit der Bewegung, denn Hyperaktivität, eines der Kernsymptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, stellt eine ausgeprägte Form motorischer Auffälligkeiten dar. Die Arbeit gliedert sich in drei große Teilbereiche. Zunächst soll ein theoretischer Zugang zum Themenschwerpunkt Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung geschaffen werden, der das Störungsbild unter klinischen, psychologischen und sozialen Aspekte beleuchtet. Darüber hinaus sollen in einem zweiten Teil Konzepte der Bewegungsförderung aufgezeigt und verschiedene Möglichkeiten bewegungsorientierter Förderung von hyperaktiven Kindern vorgestellt werden. Im didaktischen Teil der Arbeit sollen diese Konzepte auf ihrer Umsetzbarkeit im Sportunterricht der Sekundarstufe I überprüft werden und eine realistische Einschätzung auf die Möglichkeiten schulinterner Förderung gegeben werden.

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